Archiv der Kategorie: Berichte aus der Werkstatt

Das beste WordPress-Theme (für Ihre Ansprüche)

Auf die Frage, welches das beste WordPress-Theme ist, erhält man in etwa so viele Antworten wie auf die Frage nach dem besten Hit der letzten fünfzehn Jahre.

Zum einen existiert eine unglaubliche Fülle an ausgezeichneten Themes für die unterschiedlichsten Zielgruppen – Gastro- und Hotellerie-Themes, Themes für die Beauty- und Wellness-Branche, Fitness- und Sportthemes, Foto-, Travel- und Tourismus-Themes und sogar Themes für die Kirche – zum anderen ist die Entscheidung für ein bestimmtes Theme nicht zuletzt eine Geschmacksfrage.

Bleiben wir objektiv

Daher ist es sinnvoll, ein paar objektive Kriterien zu formulieren, die Ihr Wunsch-Theme erfüllen sollte, und danach die Entscheidung Ihrem persönlichen Geschmack zu überlassen. Das beste WordPress-Theme (für Ihre Ansprüche) weiterlesen

White Screen of Death: WordPress aus Backup wiederherstellen

White Screen of Death

In vielen WordPress-Support-Videos ist die Rede vom White Screen of Death, dem Schrecken jedes Website-Betreibers. Das ist die Seite, die angezeigt wird, wenn nichts mehr angezeigt wird. Erscheint unter Ihrer Domain der berüchtigte White Screen of Death dann helfen keine Tricks mehr. Dann heißt es, die letzte WordPress-Version über ein Backup (das Sie hoffentlich jüngst angefertigt haben) wiederherzustellen.

Die WordPress-Tutorialisten im WWW raten unisono, vor jeder Aktualisierung (Software und/oder) Plugins ein Backup zu machen, womit sie im Übrigen hundertprozentig recht haben. Wie man aus einem Backup die letzte Version seiner Website wieder zurück ins digitale Leben zaubert, erklären allerdings nur die wenigsten.

Vor jeder Aktualisierung: Backup machen!

Laden Sie sich eines der vielen brauchbaren Backup-Plugins (BackUpWordpress, Updraft, etc.) kostenlos herunter und lassen Sie sich von der Software regelmäßig (z.B. einmal pro Woche) und am besten automatisch ein Backup Ihrer Dateien inklusive Datenbank anfertigen. Die Speicherintervalle können individuell festgelegt werden. Kleiner Tipp: Legen Sie separate Backups an, eines von den Dateien und eines von der Datenbank. Auch dieses Feature wird von den gängigen Plugins angeboten.
Ihre Backups sichern Sie redundant auf externen Datenträgern und gegebenenfalls auch einem zuverlässigen Cloud-Drive (Achtung: für US-amerikanische Cloud-Lösungen gilt US-amerikanisches Datenschutzrecht!).


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Die wichtigsten Content-Management-Systeme im Überblick

Nobody is perfect

Der folgende Beitrag präsentiert die relevantesten Content-Management-Systeme sowie deren Vor- und Nachteile. Das Fazit sei gleich vorweggenommen: Ein perfektes CMS gibt es nicht (bzw. nur in den Köpfen der Entwickler). Die Entscheidung für das eine oder andere Produkt ist stark von den individuellen Bedürfnissen des einzelnen Benutzers abhängig. Sie soll Ihnen im Folgenden erleichtert werden.

Was ist ein CMS?

Ein CMS, ein Content-Management- oder auch Redaktionssystem, dient zur Verwaltung der Inhalte (Einpflege von Texten, Bildern, Videos und Daten) einer oder auch mehrerer Websites. Content-Management-Systeme sind mandantenfähig, d.h. sie können mehrere Kunden (Mandanten) bedienen, ohne dass diese Einblick in die Benutzerverwaltung des anderen haben.
Ein typisches Feature eines CMS ist die individualisierbare Rollenverteilung: Unterschiedlichen Nutzern können unterschiedliche Rechte zugeteilt werden.
Zudem gibt es meist praktische Funktionen für den Export und Import von Contents.
Content-Management-Systeme sind keine starren Gebilde, sondern werden ständig weiterentwickelt. Das geschieht durch Updates oder sogenannte Plugins, die vom Nutzer relativ einfache heruntergeladen und installiert werden können. Die wichtigsten Content-Management-Systeme im Überblick weiterlesen

7 WordPress-Plugins, auf die man nicht verzichten kann

Plugins – die praktischen Zusatzmodule

Die Vielfalt der existierenden WordPress-Plugins ist atemberaubend. Für jedes noch so detaillierte Problem existiert ein Hilfsmittel in Form eines Plugins, und stündlich werden es mehr. Weit über 5000 sind es bisher, Tendenz wie gesagt steigend.

Die richtigen WordPress-Plugins

Plugins sind optionale Zusatzmodule, die eine bestehende Software erweitern bzw. ergänzen. Es gibt kostenlose (Achtung, kein Support!) und Bezahl-Plugins ebenso wie nützliche und weniger sinnvolle Zusatzanwendungen. Verwendet eine WordPress-Installation zu viele bzw. inkompatible Plugins, kann es sein, dass die Performance der Seite leidet oder es sogar zu einem Crash kommt. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, genau zu überlegen, welche Plugins auf der Seite zum Einsatz kommen sollen.

Über die Auswahl der richtigen WordPress-Plugins für einen bestimmten Zweck lässt sich trefflich diskutieren. Welche 7 Zusatzmodule unserer Meinung nach auf keiner WordPress-Seite fehlen dürfen, behaupten wir im Folgenden. 7 WordPress-Plugins, auf die man nicht verzichten kann weiterlesen

WordPress manuell aktualisieren – Anleitung in acht Schritten

Aktualisierung im Backend

WordPress manuell aktualisieren? Hand aufs Herz, im Normalfall bringen wir unsere WordPress-Installation vollautomatisch auf den neuesten Stand. Dazu verwenden wir die Aktualisierungsfunktion im Backend und folgen bequem  den Anweisungen. Wir machen ein Backup, aktualisieren Plugins und Themes und installieren direkt aus dem Backend die aktuelle WordPress-Version .

Wordpress manuell aktualisieren – Ausschnitt Dashboard
Ausschnitt WordPress Dashboard

Wie man WordPress manuell aktualisieren kann, ohne dass Daten verloren gehen und WordPress genauso aussieht wie vor der Aktualisierung, wird im Folgenden erläutert.

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WordPress – Tipps bei langen Ladezeiten

Vorhaben

Der Artikel soll anderen WordPress-Entwicklern mit einem vergleichbaren Problem helfen, die Fehlerquelle rascher zu finden und somit Zeit und insbesondere auch Nerven zu sparen. Dabei geht es nicht um die technische Dokumentation, sondern um die richtige Diagnose und wie man darauf kommt.

Für Kunden ist dieser kleine Problemfall ein anschauliches Beispiel, wie viel Aufwand eine „simple“ Supportleistung bedeuten kann.

Problembeschreibung

Die WordPress-Website eines Kunden war von einen Tag auf den anderen lähmend langsam geworden. Googles Page Speed Tool gab einen Wert von 21,1 Sekunden (!) bei der Seitenladezeit aus und empfahl diverse, zum Teil sehr aufwändige Komprimierungs- und Optimierungsmaßnahmen. Ich hatte zunächst Wartungsarbeiten am Webserver im Verdacht, aber ein Anruf bei der Telekom ergab, dass keine Arbeiten durchgeführt wurden. WordPress – Tipps bei langen Ladezeiten weiterlesen